Ich bau mir ein Haus …

Mit Geld kann man eine Menge machen, zum Beispiel das kaufen, was man möchte, oder es für die Zukunft anlegen. Aber ein Haus daraus bauen? Auf die Idee ist der irische Künstler Frank Buckley gekommen. Was es damit auf sich hat, kann man auf Spiegel online nachlesen: www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,812068,00.html.

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Durch Stricken die Welt verändern – zumindest ein bisschen

Wer im November eine unserer Aufführung von „Utopia – Gesellschaft ohne Kapital?“ besucht hat, wird wissen, dass Stricken sehr subversiv sein kann, denn man kann u.a. Mützen für Statuen und Bezüge für Straßenschilder stricken und die Welt so ein bisschen bunter gestalten. So beschrieb es Marie T. Martin in ihrem Text „Würden Sie wirklich?“ und bezog sich damit u.a. auf die Streetart-Bewegung Urban Knitting.

Selbst im beschaulichen Bonn hat die Idee des Urban Knitting Früchte getragen und dem Konrad-Adenauer-Denkmal an der B9 kurzzeitig zu einer Kopfbedeckung verholfen. Eine der Initiatiorinnen der Aktion erzählt in der Kölnischen Rundschau, wie es dazu kam: www.rundschau-online.de/html/artikel/1325774059491.shtml.

Das Ergebnis ist hier zu sehen:

www.epochtimes.de/845899_adenauer-mit-wollmuetze.html

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Morgen Abend: Götz Werner zu Gast im Café Central in Köln

Morgen Abend, also am 05. Dezember, ist Professor Götz Werner, einer der prominentesten Vertreter der Idee des bedingungslosen Grundeinkommens, zu Gast im Café Central, und zwar im Rahmen der Reihe „Philosophie im Central“. Thema, wie kann es anders sein: „1.000 Euro für jeden“.

Veranstaltungsort: Café Central in der Jülicher Str. 1, 50674 Köln

Eintritt: 8,00 Euro (5,00 Euro ermäßigt)

Beginn: 20 Uhr

Veranstalter: Dr. Werner Peters, Inhaber Café Central (Hotel Chelsea)

Hier zur Einstimmung unser Gespräch mit Götz Werner auf YouTube.

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Wie könnte er denn aussehen, der Lebensraum der Menschen?

Von den bunten Hausfassaden in so mancher Stadt war bereits in einem früheren Blogeintrag die Rede. Niklas Maak schreibt nun in der Frankfurter Allgemeinen über das genaue Gegenteil, nämlich über trostlose Bauwelten, die u.a. durch fehlgeleitete Planung, Einsparungen bei Fertigbauhäusern und merkwürdige Investoreninteressen in unserer Lebenswelt Überhand nehmen. Er fordert Architekten zum Protest gegen diese Trostlosigkeit und Ödnis auf: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/trostlose-bauwelt-architekten-auf-die-barrikaden-11542119.html.

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Wer kontrolliert die Märkte? – Diskussionsrunde bei Phoenix

Anschließend an die Podiumsdiskussion am vergangenen Samstag in der Orangerie Theater im Volksgarten, bei der Prof. Dominik Enste vom Institut der deutschen Wirtschaft angeregt mit Felix Coeln von der Kölner Initiative Grundeinkommen und unseren Zuschauern diskutiert hat, hier der Verweis auf eine weitere Runde, die über ein spannendes Thema spricht: Im Oktober diskutierten Hans-Christian Ströbele (Bündnis90/Die Grünen, MdB) und Prof. Michael Hüther (Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft) in der Sendung „Unter den Linden“, die auf Phoenix ausgestrahlt wird, über das Thema „Vom Unmut zum Aufstand? Wer schützt noch gegen entfesselte Märkte?“.

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Kunst und Occupy-Bewegung

Das Gesicht der Occupy-Bewegung ist vermutlich die Maske, die viele Aktivisten tragen und die der Figur „V“ aus dem Comic „V wie Vendetta“ nachempfunden ist. Der Guardian hat ein Interview mit dem Comiczeichner Alan Moore geführt, der diese Figur vor 30 Jahren gemeinsam mit David Lloyd geschaffen hat. Mehr dazu hier: http://www.guardian.co.uk/books/2011/nov/27/alan-moore-v-vendetta-mask-protest. Der Bayrische Rundfunk hat sich ebenfalls mit dem Thema beschäftigt und geht der Frage nach, was „V wie Vendetta“ über Occupy erzählt: http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/politik-gesellschaft/vendetta-comic-protest100.html

Während sich die Occupy-Bewegung Moores Figur „V“ im Verlauf der Proteste ohne sein Zutun zueigen gemacht hat, hat Street Artist Shepard Fairey wie einige andere auch seine Kunst bewusst in den Dienst der Sache gestellt. Mehr dazu hier: http://www.monopol-magazin.de/artikel/20104080/Occupy-Wall-Street-Artist-Shepard-Fairey.html.

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Impressionen von den Aufführungen

Auf unserer Facebook-Seite haben wir ein paar Fotos von den Aufführungen eingestellt, zu sehen unter www.facebook.com/pages/Utopia-Gesellschaft-ohne-Kapital.

Bewegte Bilder gibt es auf YouTube.

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Heute im Anschluss an die Vorstellung: Podiumsdiskussion zu dem Thema „Was ist das Kapital unserer Gesellschaft?“

Heute Abend findet im Anschluss an die Vorstellung in der Orangerie Theater im Volksgarten eine Podiumsdiskussion statt, die sich mit dem Thema beschäftigt: „Was ist das Kapital unsere Gesellschaft?“.

Gäste sind:

Felix Coeln, Vorstand der Kölner Initiative Grundeinkommen (www.bgekoeln.de)

Professor Dr. Dominik Enste, Institut der deutschen Wirtschaft Köln (www.iwkoeln.de)

sowie Christina Vayhinger, THEATER 1000 HERTZ, Gesamtleitung, Idee und Konzept „Utopia – Gesellschaft ohne Kapital?“ (theater1000hertz.de).

Beginn gegen 22:15 Uhr.

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Wege aus der europäischen Schuldenkrise

„Endspiel um den Euro“ ist der Titel eines aktuellen Kommentars in der Süddeutschen Zeitung zur Schuldenkrise in Europa. Dabei ist das Ganze weniger ein Spiel als bitterer Ernst und es geht nicht nur um den Euro, sondern „um alles oder nichts“, wie es Marc Beise in seinem Kommentar drastisch formuliert. Eine der vordringlichsten Aufgaben der Politik sei es jetzt, Vertrauen zu schaffen. Welche Wege seiner Meinung nach aus der Krise führen könnten, lässt sich hier nachlesen: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/loesungen-fuer-die-schuldenkrise-endspiel-um-den-euro-1.1219112.

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Und weiter geht’s: Open Space, Ausstellung und Diskussion

Gestern Abend ist die Uraufführung von „Utopia – Gesellschaft ohne Kapital?“ erfolgreich über die Bühne gegangen. Von dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten.

Aber unser Projekt geht natürlich weiter, hier auf dem BLOG und in der Orangerie Theater im Volksgarten:

Ausstellung

geöffnet vom 25. bis 27.11., ab 15 Uhr

In unserer Ausstellung zum Projekt sind u.a. Fotos von Charlotte Luise Fechner, Comics von Georg v. Westphalen, eine Installation von Britt Gericke und die dem Stück vorausgegangenen Interviews zu sehen.

Open Space

am 25./26./27.11. von 17 bis 18 Uhr

In unserem Open Space gibt es Lesungen, Performances und Musik von Frederike Bohr, Max Julian Otto, Elisabeth Pleß, Martin Schnick und Tomasso Tessitori. Das Programm wechselt täglich.

Podiumsdiskussion

am 26.11. nach der Vorstellung (ca. 22:30 Uhr)

Gäste auf dem Podium sind u.a. Felix Coeln (Vorstand der Kölner Initiative Grundeinkommen) und Professor Dominik Enste (Institut der deutschen Wirtschaft in Köln).

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